Programmvorschau

Cleo

Montag, 26. August 2019 - 20:00 bis 21:45

CleoKomödie, D 2019, 101 Min., FSK 6, Regie: Erik Schmitt

Die verträumte Cleo fühlt sich ihrer Heimatstadt Berlin auf ganz besondere Weise verbunden. Ihr größter Wunsch ist es, die Zeit zurückzudrehen – mit Hilfe einer magischen Uhr, die von den legendären Gebrüdern Sass erbeutet wurde und seither verschollen ist. Die junge Frau hofft, mit ihr den frühen Tod ihrer Eltern verhindern zu können. Eines Tages begegnet sie dem Abenteurer Paul, der auf einem Hausboot lebt und eine Schatzkarte ersteigert hat. Gemeinsam begeben sie sich auf einen aufregenden Trip durch die pulsierende Großstadt, bei der Cleo nicht nur auf verrückte Typen und urbane Legenden trifft, sondern auch Paul langsam näher kommt. Angekommen im Untergrund Berlins muss sich Cleo die wichtigste aller Fragen stellen: Soll sie die Zeit überhaupt zurückdrehen?

Prädikat: Wertvoll

19. Internationales Fest der Puppen - Der eingebildete Kranke (Schulvorstellung)

Freitag, 13. September 2019 - 10:00 bis 12:00

Figurentheater Ambrella

Eintritt: 15 Euro, 7,50 Euro ermäßigt

Eingebettet in Moliéres Komödie wird vom Leben zweier historischer Figuren erzählt: Frankreichs Sonnenkönig Ludwig XIV. und dessen Komödiendichter Jean Baptiste Poquelin, Moliére. Die ohnehin schon kurzweilige Komödie, wird kräftig gestrafft und zudem noch um einige Handlungsstränge erweitert. Argans Tochter Angélique, die den Sohn seines Arztes heiraten soll, aber in Cléante verliebt ist, tritt, wie die zuletzt genannten, als Marionette auf. Ebenso das gewiefte Dienstmädchen Toinette. Hoch oben thronen die Schutzengel Kasperl und Gretel sowie Gevatter Tod als klassische Fingerpuppen auf einer Wolke und greifen, wo’s nötig ist, ins Geschehen ein. Die Spielerin selbst schlüpft in die Rolle des königlichen Leibarztes.

 

 

19. Internationales Fest der Puppen - Der eingebildete Kranke

Samstag, 14. September 2019 - 20:00 bis 22:00

Figurentheater Ambrella

Eintritt: 15 Euro, 7,50 Euro ermäßigt

Eingebettet in Moliéres Komödie wird vom Leben zweier historischer Figuren erzählt: Frankreichs Sonnenkönig Ludwig XIV. und dessen Komödiendichter Jean Baptiste Poquelin, Moliére. Die ohnehin schon kurzweilige Komödie, wird kräftig gestrafft und zudem noch um einige Handlungsstränge erweitert. Argans Tochter Angélique, die den Sohn seines Arztes heiraten soll, aber in Cléante verliebt ist, tritt, wie die zuletzt genannten, als Marionette auf. Ebenso das gewiefte Dienstmädchen Toinette. Hoch oben thronen die Schutzengel Kasperl und Gretel sowie Gevatter Tod als klassische Fingerpuppen auf einer Wolke und greifen, wo’s nötig ist, ins Geschehen ein. Die Spielerin selbst schlüpft in die Rolle des königlichen Leibarztes.

19. Internationales Fest der Puppen - Die Bremer Stadtmusikanten

Sonntag, 15. September 2019 - 20:00 bis 22:00

Laboratorium Oldenburg

Eintritt: 15 Euro, 7,50 Euro ermäßigt

Eine Grenzstation irgendwo im Balkan. Im immer grenzfreier werdenden Europa wird diese eine Grenze immer Bestand haben. Jeder muss sie früher oder später passieren. Doch das geht nicht einfach so. Grenzbeamte patrouillieren das Terrain und sorgen dafür, dass alles seine Ordnung hat. Eines Tages tauchen sie auf: ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn. Sie sind auf der Reise. Wie genau sie an die Grenze gekommen sind, ist unklar. Zu alt und zu krank für eine Gesellschaft, in der man nicht alt zu sein hat oder sich wenigstens zu jung fühlt, um alt zu sein, haben sie sich gefunden. Vom Leben getäuscht und enttäuscht sagen sie sich: "Etwas Besseres als den Tod findest du überall". Bloß wo? Natürlich in Bremen bei Oldenburg. Altbundesland der begrenzten Möglichkeiten. The city upon the hill. Bremen, die Stadt der zweiten Chance, das Paradies für Senioren, die Stadt, in der alles Graue bunt ist.

19. Internationales Fest der Puppen - Die Bremer Stadtmusikanten (Schulvorstellung)

Montag, 16. September 2019 - 10:00 bis 12:00

Laboratorium Oldenburg

Eintritt: 15 Euro, 7,50 Euro ermäßigt

Eine Grenzstation irgendwo im Balkan. Im immer grenzfreier werdenden Europa wird diese eine Grenze immer Bestand haben. Jeder muss sie früher oder später passieren. Doch das geht nicht einfach so. Grenzbeamte patrouillieren das Terrain und sorgen dafür, dass alles seine Ordnung hat. Eines Tages tauchen sie auf: ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn. Sie sind auf der Reise. Wie genau sie an die Grenze gekommen sind, ist unklar. Zu alt und zu krank für eine Gesellschaft, in der man nicht alt zu sein hat oder sich wenigstens zu jung fühlt, um alt zu sein, haben sie sich gefunden. Vom Leben getäuscht und enttäuscht sagen sie sich: "Etwas Besseres als den Tod findest du überall". Bloß wo? Natürlich in Bremen bei Oldenburg. Altbundesland der begrenzten Möglichkeiten. The city upon the hill. Bremen, die Stadt der zweiten Chance, das Paradies für Senioren, die Stadt, in der alles Graue bunt ist

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