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In den Gängen

Freitag, 22. Juni 2018 - 20:00 bis 22:00

In den GängenDrama, D 2018, 120 Min., FSK 12, Regie: Thomas Stuber

Christian ist neu im Großmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno, der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an, zeigt ihm Tricks und Kniffe, wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion von den Süßwaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Großmarkt mit. Doch Marion ist verheiratet – aber nicht sehr glücklich, wie es heißt.

Deutscher Filmpreis: Bester Hauptdarsteller

Prädikat: Besonders wertvoll

In den Gängen

Montag, 25. Juni 2018 - 20:00 bis 22:00

In den GängenDrama, D 2018, 120 Min., FSK 12, Regie: Thomas Stuber

Christian ist neu im Großmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno, der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an, zeigt ihm Tricks und Kniffe, wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion von den Süßwaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Großmarkt mit. Doch Marion ist verheiratet – aber nicht sehr glücklich, wie es heißt.

Deutscher Filmpreis: Bester Hauptdarsteller

Prädikat: Besonders wertvoll

Tino Bomelino - Man muss die Dinge nur zu Ende

Samstag, 19. Januar 2019 - 20:00 bis 22:00

Tino Bomelino - Man muss die Dinge nur zu EndeTino Bomelino vertont einen Keks, nimmt das Publikum auf, loopt seine Stimme und spielt auch ein bisschen Gitarre dazu. Auf diesem bekrümelten Klangteppich lässt er dann textliche Türmchen einstürzen. Das darf er. Er hat ja versprochen hinterher zu saugen. Messerscharf analysiert Tino Bomelino die Spalten der Gesellschaft und seiner Mitmenschen und malt sie mit nahezu dadaistischem Stil bunt aus. Dabei bleibt kein Thema sicher: er analysiert Normen (Kennt ihr das, wenn man jemandem sagt: “Sei vorsichtig!” und dann ist der gar nicht vorsichtig?), die Liebe (Kennt ihr das, wenn man eigentlich Schluss machen will, aber vergisst das dem zu sagen?) und Bagels ( “Ich versteh Bagels nicht. Wo ist die Mitte von meinem Brötchen hin?!”). Gäbe es einen Wettbewerb im snoozen, Tino Bomelino würde ihn verschlafen.

Nebenbei verkauft er auch Slogans an Unternehmen. Beispiele: Zwieback! Wie krass! Ein Mal reicht doch! Tampons. Da will ich auch mal hin. Stühle. Tische für Popos.

Auf seiner Suche findet er vor allem zwei Dinge heraus: 1. Mit Penetranz und Durchhaltevermögen, kann man alles schaffen. Man muss die Dinge nur zu Ende

Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

Max Goldt liest

Freitag, 1. März 2019 - 20:00 bis 22:00

«Max Goldt schreibt heute das schönste Deutsch aller jüngeren Autoren ... Die Heiterkeit und Stille, die diese Sprache ihren Lesern schenkt, liegt nicht nur im Humor; ebenso in einem freundlichen Abstandnehmen von den Aufdringlichkeiten einer Wirklichkeit, an der man sich besser seitlich vorbeidrückt.» Gustav Seibt

«Daß Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Daß es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, daß es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und daß sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.» Daniel Kehlmann

Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

Helene Bockhorst - Die fabelhafte Welt der Therapie

Samstag, 4. Mai 2019 - 20:00 bis 22:00

Helene Bockhorst - Die fabelhafte Welt der TherapieWelche positiven Auswirkungen hat eine schlechte Kindheit? Wie exhibitionistisch darf eine Frau sein? Was haben Sex und Kartoffelsalat gemeinsam? Und warum beteiligt sich niemand am Crowdfunding für meine Brustvergrößerung – es hätten doch am Ende alle etwas davon? In meinem Soloprogramm stelle ich mich schonungslos selbst in Frage und präsentiere Geschichten, die lustig sind – sofern man sie nicht miterleben musste.

Es geht um psychische Auffälligkeiten und Schwierigkeiten in sozialen Situationen; um Onlinedating, Sex, Missgeschicke und immer wieder um die Frage: Warum passiert das ausgerechnet mir? Mit meinen Auftritten therapiere ich mich selbst und andere, indem ich alles ausspreche, was schon immer mal gesagt werden musste – und noch einiges darüber hinaus, denn sicher ist sicher.

Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

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